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Zahnzusatz Versicherung

Zahnzusatz Versicherung Familie Brauche ich eine private Zahnzusatz Versicherung?

Die meisten gesetzlich Versicherten die auf diese Frage antworten sind der Meinung, dass sie sich um das Thema Zahnzusatz Versicherung keine Gedanken machen müssen. Denn schließlich kommen für den Fall der Zahnbehandlungen ja die gesetzlichen Krankenkassen auf und erstatten die anfallenden Kosten. Damit liegen sie aber leider falsch. Weshalb, das erfahren Sie hier auf der Seite über die private Zahnzusatz Versicherung.


Zahnzusatzversicherung: Wieviel kostet eigentlich guter Zahnersatz?

Guter Zahnersatz ist sehr teuer - und die meisten Patienten beim Zahnarzt wünschen sich einen möglichst perfekten Zahnersatz. Für einfache Hilfsmittel wie eine Metallgusskrone oder eine Brücke sind die Zuzahlungen noch überschaubar. Für Implantate gehen die Zuzahlungen jedoch leicht in die Höhe eines Monatsgehalts. Vor einem solchen Loch im Geldbeutel schützt sie eine passende Zahnzusatz Versicherung. Die Unterschiede bei Preisen und Leistungen zwischen den angebotenen Tarifen sind jedoch sehr groß. Außerdem sind die Angebote für die meisten Kunden oft nicht einfach zu durchschauen.

 

Gibt es eine vollständige Kostenübernahme für Zahnersatz?

Auch wer jedes Jahr mindestens einmal zum Zahnarzt geht und ein Bonusheft führt, das fünf Jahre hintereinander einen Stempel aufweist, erhält nur 60% der Kosten für eine einfachste Form des Zahnersatzes (die sogenannte Regelversorgung) von seiner gesetzlichen Krankenkasse. Bei einem schadhaften Backenzahn ist dies z.B. die Metallgusskrone.

Um eine solche Regelversorgung zu bezahlen kalkuliert die Kasse mit Kosten in Höhe von 234,62 EUR. Der Patient mit seinem 5-Jahres-Nachweis im Bonusheft erhält dagegen jedoch nur 140,77 EUR, also die genannten 60%. Wünscht der Patient stattdessen eine keramikverblendete Krone kostet diese ca. 500,- EUR. Dabei erhöht sich die Kassenleistung jedoch nicht, lässt sich der Patient eine solche anfertigen. Er erhält also trotzdem nur die 140,77 EUR und muss den Differenzbetrag in Höhe von ca. 360,- EUR aus eigener Tasche bezahlen.

Keine Zahnzusatz Versicherung füllt diese große Lücke zwischen Kassenerstattung und dem vollen Rechnungsbetrag inklusive privater Mehrkostenvereinbarung vollständig. Denn auch mit den besten Zahnzusatz Tarifen bleiben zwischen 10% und 15% der Gesamtrechnung beim Patienten hängen. Doch wenn man sich den bspw. bei Implantaten zu bezahlenden Anteil vor Augen führt, ist der durch eine Zahnzusatz Versicherung erstattete Anteil beträchtlich. Den möglichen Eigenanteil von einigen Tausend Euro müsste man ohne eine entsprechende Absicherung ansonsten selbst zahlen.

 

Zahnzusatz Versicherung: Die Antragstellung

Alle Versicherungen schützen sich auch im Interesse Ihrer Kunden davor, dass Patienten kurz vor ihrer großen Zahnsanierung noch schnell eine Police abschließen. Deshalb fragen die Versicherungen in jedem Antrag explizit nach bestehenden Problemen oder angeratenen Behandlungen. Denn ist bei Vertragsabschluss ein Zahnproblem bekannt oder steht in Kürze eine Behandlung an übernimmt die Versicherung diese Kosten nicht. In der Regel können die ersten Leistungen aus einer Zahnzusatz Versicherung erst nach den sogenannten Wartezeiten in Anspruch genommen werden. Diese Wartezeiten betragen in der Regel acht Monate für Zahnersatz-Maßnahmen und drei Monate für Zahnbehandlung-Maßnahmen. Viele Versicherer schränken zudem in den ersten Jahren die Leistungen durch eine sogenannte Zahnstaffel zusätzlich ein. Dies bedeutet, dass in den ersten Jahren nur ein bestimmtes Budget für Zuzahlungen zur Verfügung steht. Nach Ablauf dieser Zeitspanne kann dann die volle Versicherungsleistung in Anspruch genommen werden.

Zusätzlich erhält nicht jeder Antragsteller auch einen Vertrag. So können die Versicherungen Kunden abgelehnen, die bereits zu schlechte Zähne haben. Diesen Kunden wird manchmal auch ein erhöhter Beitrag angeboten, also einen Zuschlag auf den regulären Beitrag. Es kann auch sein dass Leistungen für bereits schadhafte Zähne ausgeschlossen werden.
Außerdem werden von vielen Gesellschaften Neukunden nur bis zu einem bestimmten Eintrittsalter angenommen. Mögliche Grenzen hierbei sind z.B. 60 Jahre, 66, 71 oder 76 Jahre. Es sind allerdings auch Tarife ohne Höchsteintrittsalter auf dem Markt verfügbar.

Grundsätzlich gilt jedoch, dass es sich lohnt, eine Zahnzusatz Versicherung möglichst in jüngeren Jahren abzuschließen. Denn die Beiträge zu dem Zeitpunkt sind noch sehr niedrig sind und meistens gibt es auch noch keine Schwierigkeiten bei der Antragstellung durch Vorschädigungen.

 

Zahnzusatz Versicherung ZaehneZahnersatz - Gesetzliche Regelungen

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen seit dem 01.01.2005 für Zahnersatz nur noch befundbezogene Festzuschüsse. Damit müssen Sie in sehr vielen Fällen weit mehr als 50% der Behandlungskosten selbst zahlen. Beispielsweise gibt es selbst für häufig vorkommende Behandlungen wie verblendete Kronen, Implantate oder Inlays nur noch sehr geringe Zuschüsse. Die Restkosten müssen dann entweder selbst getragen werden oder mit Hilfe einer privaten Zahnzusatz Versicherung abgefangen werden.

Kieferorthopädie - Gesetzliche Regelungen

Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung nur noch in sehr schwierigen Fällen. Laut dem enstsprechenden Paragraphen §29 Abs. 1 SGB V nur noch dann, "wenn die Kiefer- oder Zahnfehlstellung das Kauen, Beissen, Atmen oder Sprechen erheblich beeinflusst". Sofern eine Leistung bewilligt werden sollte, muss diese "ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und sich im Rahmen des Notwendigen bewegen". Wenn dies nicht der Fall ist und der Patient dann über keine private Zahnzusatz Versicherung verfügt, muss er die hohen Behandlungskosten vollständig selbst tragen.

Zahnbehandlung - Gesetzliche Regelungen

Auch die Leistungen für gewöhnliche Zahnbehandlungen wurden reduziert. So wird zum Beispiel nur noch im Durchschnitt jede zweite Wurzelbehandlung übernommen. Im Falle einer Kostenübernahme darf der Zahnarzt nur noch maximal 3 Füllungen einbringen. Früher war diese Anzahl unbegrenzt. Die Kosten einer solchen Behandlung betragen zwischen 500,- EUR und 1200,- EUR pro Zahn.

Im Bezug auf eine Parodontosebehandlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Behandlungskosten nur noch dann, wenn alle Zähne von Parodontose betroffen sind. Durch diesen medizinischen Irrwitz bleiben Patienten in den meisten Fällen auf den Kosten sitzen, da sicher kaum jemand warten möchte, bis alle Zähne von Parodontose betroffen sind. Die Kosten liegen hier bei etwa 300,- EUR pro Zahn.

Die professionelle Zahnreinigung, welche notwendig ist, um die Zähne möglichst lange in einem guten und gepflegten Zustand zu erhalten, wird ebenfalls nicht mehr von den Kassen übernommen. Eine solche vollständige professionelle Zahnreinigung kostet im Durchschnitt 100,- EUR pro Behandlung und wird nur noch von einer privaten Zahnzusatzversicherung erstattet.


Die Private Zahnzusatz Versicherung schützt vor hohen Zuzahlungen

Wenn man sich die Fülle an möglichen Zuzahlungen für gesetzlich Versicherte betrachtet, empfiehlt sich eine frühzeitige Absicherung mit einer privaten Zahnzusatz Versicherung. Damit können Sie sich vor hohen Selbstbeteiligungen im zahnärztlichen Bereich schützen. Eine Private Zahnzusatzversicherung ist in jungen Jahren noch sehr günstig und zahlt sich in den meisten Fällen bereits durch die Inanspruchnahme der professionellen Zahnreinigung aus.


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